Markenaktivisten Unboxing: Wir packen aus #1

Wer sind wir und wie vieles nicht?
Zeit für den Seippel & Weihe-Relaunch

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Eigentlich war alles gut. Eigentlich. Denn da war das erst diffuse, dann immer stärkere Gefühl: Hier fehlt was. Beziehungsweise, hier ist was zu viel.

Dazu der berühmte Elevatorpitch: Wofür stehen wir, was tun wir für unsere Kunden und was hebt uns dabei vom Rest der Welt ab? Ganz offen, das konnten wir nicht mehr in ein paar Sekunden auf den Punkt bringen.

Aufräumen, auch wenn’s weh tut

Die Konsequenz: Ein Markenentwicklungsprozess und Relaunch in eigener Sache. Aufräumen. Nach dem Prinzip „Ist das Seippel & Weihe oder kann das weg?

Heißt: Mut zum Loslassen. Aber nicht alles. Sondern die Essenz von Seippel & Weihe herausarbeiten, beibehalten und uns auf dieser Basis weiterentwickeln. Wer sind wir und wie vieles nicht? Was ist unser roter Faden? Wo ist unsere rote Linie?

Andere ins Boot holen

Wir sind nicht nur selbst tief in uns gegangen. Parallel haben wir unsere Kunden und unser Netzwerk nach ihrer schonungslosen Meinung gefragt. Die Sache mit dem Selbstbild versus Fremdbild – kennen wir ja alle.

Den gesamten Markenentwicklungsprozess haben wir extern begleiten lassen. Ansonsten ist auch für Profis die Gefahr zu groß, im eigenen „Sumpf“ steckenzubleiben und nicht über den Markenrand hinauszuschauen. Erfolgstipp am Rande für Markenworkshops: Raus aus dem eigenen Konfi, am besten offsite. Und Handys nicht nur ausschalten, sondern weit außer Sichtweite platzieren.

 

Was daraus entstand:

Ein Seippel & Weihe-Markenkern.
Eine neue Positionierung.
Ein neues Logo.
Ein neues Corporate Design.
Ein neues Corporate Wording.
Eine neue Website.

Und extrem viel neuer Antrieb für uns alle.

Ahas und Aktion

Die Quintessenz unseres Prozesses – neben vielen persönlichen Aha-Momenten:

„Wir sind menschlich und echt, egal was wir tun.

Bei allem, was wir für unsere Kunden tun, arbeiten wir immer für die Marke und bringen sie voran.

Wir tun mehr als andere, machen auch das nahezu Unmögliche möglich.“

Unsere kollektive Erkenntnis: Mensch, das waren wir ja schon immer, wir haben es nur nicht artikuliert.

Warum wir eigentlich unser bisheriges Agenturlogo komplett weggeworfen haben? Das ist eine andere Geschichte. Die kommt nächste Woche. Beim Markenaktivisten Unboxing #2.