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24.11.2021: Zwei brillante Köpfe im Disput

Anschauen und Anhören:

Im Offenbacher Klingspor Museum hängt in der Ausstellung 0, nix die Plakatkunst von Uwe Loesch. Und das Abschluss-Event am 14. November verspricht zusätzliches Vergnügen.

Uwe Loesch gehört zu den Big Playern der Plakatkunst. Höchste internationale Anerkennung, zahlreiche Preise und Auszeichnungen – und obendrein kann er reden, dass man gebannt an seinen Lippen hängt. Und er hat einiges zu sagen! Deshalb unsere dringende Empfehlung: Unbedingt die Abschluss-Veranstaltung seiner Ausstellung im Klingspor Museum in Offenbach >>> besuchen, am Sonntag, den 14. November um 16:00 Uhr. Dann dürfen wir uns nämlich auf ein besonderes Vergnügen freuen: Uwe Loesch disputiert mit Museumsleiter Stefan Soltek über Kunst und Kitsch in der Plakatgestaltung.  

Schön gesagt!

Schon seit 2002 prägt der Plakatkünstler das Erscheinungsbild des Klingspor Museums, über 100 der in dieser Zeit entstandenen Plakate werden in der aktuellen Ausstellung “0, nix” gezeigt. Es gibt aber noch einiges mehr von ihm zu sehen, denn außerdem wird die Vielfalt seines typografischen Schaffens für Bücher, Zeitschriften und Programmankündigungen präsentiert – und zwar zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Seine vielfältigen Inszenierungen feiern die Welt als Anschauung, heißt es auf der Website des Museums. Und weiter: “Grafik Design kämpft mit dem Zuviel an Effekt und Zuwenig an Esprit. Uwe Loesch gehört zu denen, die sehenswert die Balance halten.” Das sehen wir genauso.

 

 

 © Plakate: Uwe Loesch

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Läuft bei uns: die TestFit-Aktion.

Ahoi und gute Reise!

Es ist schön, eine gute Idee zu haben. Aber richtig schön wird es erst, wenn sich aus der Idee eine Aktion entwickelt und alles in Bewegung kommt.

Im Frühjahr hatten wir die Idee, seit Mai sind wir in Aktion:
Gemeinsam mit unserer Partner-Agentur Colori Events stellen wir qualifizierte Test-Teams, die ins Unternehmen kommen und die Mitarbeiter*innen a) in Sachen Corona-Selbsttest fit machen, b) für den Schnelltest bei Kolleg*innen schulen oder c) direkt testen – je nach Bedarf.

Das Ganze heißt TestFit >>> und besonders das direkte Testen wird fleißig gebucht.

Safety first – erst recht an Bord

Seit Ende Juni begleitet die Initiative zum Beispiel die A-ROSA Flusskreuzfahrten mit mobilen Teams und testet Crew und Gäste auf insgesamt sieben Schiffen. Wer die Rhein-Mosel-Tour fährt oder auf der Donau-Tour schippert, wird unsere Tester*innen an Bord antreffen. Und auch die Crews haben wir schon ausgebildet: Einige Mitarbeiter*innen von A-Rosa und von Phoenix Reisen wurden vom Projekt-Team geschult und können sich jetzt selbst ums professionelle Testen ihrer Gäste kümmern.

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Zusätzliche Sicherheit buchen

Geeignet sind die mobilen Test-Teams für jede Art von Veranstaltung – sie können überall dort zum Einsatz kommen, wo eine zusätzliche Testung gefragt ist, um die Sicherheit aller Anwesenden zu erhöhen. Zum Beispiel auf Kongressen, Betriebsversammlungen, Schulungen oder auch bei privaten Events.

 

Das TestFit-Angebot – hier noch mal im Überblick:

>>> Wir schulen Mitarbeiter*innen für betriebsinterne Testungen

>>> Wir beraten und gestalten das Prozedere, individuell

>>> Wir stellen auch mobile Testteams zur Verfügung

 

Und hier geht’s zum Infoblatt mit allen Details

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Ja, ist denn schon Weihnachten?

Was online alles geht:

Früher galt die Print-Anzeige als Königin der Werbung. Heute haben wir mit Suchmaschinen und Social Media Marketing noch ganz andere Möglichkeiten.

Online lässt sich einiges bewegen – das ist mittlerweile bekannt und skurrile Erfolgsgeschichten von kleinen Unternehmen aus dem Nirgendwo gibt es reichlich. Aber bei aller Euphorie: Wer im Netz mit seinen Produkten oder seiner Dienstleistung punkten möchte, sollte schon einen guten Plan haben. Oder mit einer seriösen Agentur zusammenarbeiten, die sich damit auskennt 🙂 So kann man nämlich relevante Zielgruppen ziemlich genau fassen und beschreiben – zum Beispiel nach Altersgruppe, Freizeitinteressen oder Kaufgewohnheiten – und meist auch exakt die Menschen erreichen, die sich für das Thema interessieren. Und das heißt außerdem: So lassen sich entsprechend maßgeschneiderte Argumente formulieren und effektive Kampagnen entwickeln.

Das Ergebnis: Höhere Bekanntheit, bessere Produktplatzierung, mehr Verkäufe

Ganz konkret bieten wir als Agentur Suchmaschinen-Marketing und Social Media-Marketing an. Dazu gehört die Beratung, Planung und Umsetzung von Online-Kampagnen, deren Organisation, Überwachung und Auswertung. Wir sind also die ganze Zeit präsent und steuern die Sache.

Auf den verschiedenen Plattformen lässt sich dabei mit unterschiedlichen Formaten arbeiten, von Textanzeigen oder animierten Bannern bis hin zu eigens produzierten Clips. Was wo wie sinnvoll ist und auf welchen Kanälen überhaupt, hängt natürlich vom individuellen Kommunikationsziel und dem Verhalten der Zielgruppen ab. Bei Bedarf erstellen wir übrigens auch die Landingpage oder passen sie an die jeweiligen Absichten an. Die Laufzeit einer Aktion, der Umfang, die regionale Ausrichtung, die Zielgruppe und vieles andere ist dabei super flexibel.

 

Erfolgskontrolle? Kein Problem!

Die Vorteile der Online-Maßnahmen liegen auf der Hand: Hier lässt sich schon für kleine Budgets etwas realisieren, es gibt eine hohe Reichweite und wenig Streuverluste. Viele klassische Formate, wie zum Beispiel die Print-Anzeige, können da kaum mithalten.

Ein weiteres dickes Plus von Online-Aktionen ist, dass Änderungen jederzeit möglich sind. Preise anheben, Produkte austauschen, Laufzeit verlängern? Läuft.

Und on top lässt sich auch noch überprüfen, was es gebracht hat: Wie viele Leute haben die Anzeige gesehen? Wie viele davon haben sie angeklickt und sich weiter informiert? Wie alt sind diese User, wo wohnen sie und mit welchen Geräten nutzen sie das Netz?

Ja, endlich Zahlen und Fakten für den häufig so vagen Marketing-Marathon …

Wollen wir darüber reden? Sehr gern.
Susanne Müller freut sich auf Anrufe: 069 60327978

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Augen auf: RAY 2021 lädt ein

Eine fotografische Auseinandersetzung mit dem Thema Ideologien.

Sehr spannend, nicht verpassen! Noch bis zum 12. September, an verschiedenen Orten in Rhein-Main.

Es ist eine richtig große Sache: Über 22 Künstler*innen, 15 Partner-Institutionen, 11 Ausstellungsorte in 5 Städten, ein 3-tägiges Festival – was hat es mit diesem RAY auf sich? Seit der ersten Ausgabe 2012 zeigt das Kooperationsbündnis alle drei Jahre Positionen der zeitgenössischen Fotografie und verwandter Medien. Dieses Jahr geht es um das Thema Ideologien. Das “kritische Potential von Kunst” soll genutzt werden, “… um das Wirken vergangener und gegenwärtiger Ideologien offenzulegen”, wie es im Pressetext dazu heißt.

Ein pralles Programm läuft noch bis 12. September: Neben Ausstellungen, Events und dem Festival im Museum für Angewandte Kunst gehören auch Workshops an Hochschulen und Schulen dazu. Die Hochschule für Gestaltung in Offenbach ist ebenfalls an Bord.

Das inhaltliche Konzept jeder Ausgabe RAY wird gemeinsam von den sieben Kuratori*innen entwickelt. Zu ihnen gehört auch die freie Frankfurter Fotografin Alexandra Lechner, die – und an dieser Stelle bitte einen Tusch! – schon seit Jahrzehnten mit und für uns fotografiert. Quasi eine Backstage-Karte, die wir natürlich nutzen, um die wirklich wichtigen Fragen zu stellen:

 

S&W: Alexandra, für wen ist diese Veranstaltungsreihe interessant?

AL: Für alle, die Fotografie mögen und sich für deren zeitgenössische Position interessieren. RAY zeigt konzeptionell-künstlerische aber auch dokumentarische Auseinandersetzungen mit dem Thema.

S&W: Warum sind Projekte wie RAY wichtig?

AL: Entwickelt hat sich das Projekt ja aus der Idee heraus, das breite Angebot an Fotografie im Rhein-Main-Gebiet zu zeigen, sich über Institutionen hinweg zusammenzutun, um die tollen Sammlungen und die Ausstellungshäuser für Fotografie einer Öffentlichkeit zu präsentieren. Also zeigen, was man hat und was man kann in diesem Bereich – und das ist natürlich wertvoll für das Image unserer Region. Außerdem ist es für jeden interessierten Menschen wichtig zu wissen, was in der Welt passiert. Mit RAY bekommen wir besondere Einblicke in die politischen und gesellschaftlichen Themen, mit denen sich die Künstler*innen jeweils beschäftigen.

S&W: Die Ausrichtung war von Anfang an international?

AL: Genau, wir wollten keine Nabelschau, sondern wünschen uns den Anreiz: Fotografie, die neue Perspektiven und Positionen anbietet, landesspezifische Sichtweisen zeigt.

S&W: Nach welchen Kriterien wählt ihr die Künstler aus?

AL: Wir wählen zum einen aus bestehenden Arbeiten und fragen andererseits auch gezielt Neues an. Bei Neu-Produktionen ist entscheidend, dass die Arbeitsweise des Fotografierenden passt. Zum Beispiel Akinbode Akinbiyi, ein britisch-nigerianischer Streetfotograf: Er fotografiert in allen Städten der Welt, sammelt international Eindrücke, auch mit dem persönlichen Filter seiner afrikanischen Herkunft – er achtet beispielsweise auch auf Straßennamen und ihre Historie. Ihn haben wir eingeladen, zwei Wochen lang in Frankfurt zu fotografieren und diese Bilder werden nun zusammen mit bestehenden Werken von ihm gezeigt.

S&W: Und für alle, die bis jetzt noch nicht total gespannt sind: Warum sollte man RAY 2021 auf keinen Fall verpassen?

AL: Es gibt einige Fotoarbeiten, die zum allerersten Mal gezeigt werden – für manche wäre das schon Grund genug. Und für alle anderen: Die Zusammenstellung in den fünf großen Häusern ist wirklich spannend. Hier bekommt man einen sehr guten Überblick über zeitgenössische Fotografie in den USA, in Afrika und Europa. Und mit den Partnerprojekten gibt es außerdem schöne Einblicke in die Historie.

S&W: Vielen Dank, Alexandra. Dein Schlusswort?

AL: Anfang September findet das RAY FESTIVAL statt, dort werden viele der Künstler*innen anwesend sein. Das Festival-Ticket gilt übrigens auch für alle Ausstellungen. Zum Festival erscheint dann auch unser Katalog – mit allen Fotografien und zusätzlichen Autoren-Essays. Zu kaufen direkt vor Ort oder über unsere Website und natürlich im Buchhandel.

 © Fotos: Esra Klein/RAY2021

>>> www.ray2021.de/

 

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Marken. Workshop.

Eine Frage der Persönlichkeit:
Was Marken-Identität leisten kann

Welches Getränk verleiht Flügel? Für welche Automarke ist nichts unmöglich? Und welche Schokolade ist quadratisch, praktisch, gut?

Unabhängig davon, ob wir die Produkte dieser drei Marken schätzen oder nicht: Wir kennen sie – und wissen, wofür sie stehen, wie sie aussehen, was wir von ihnen erwarten können. Das funktioniert deshalb so gut, weil alle diese Marken eine starke Persönlichkeit haben, die sie unverwechselbar prägt.

Klare Kante

Eine eindeutige Marken-Persönlichkeit ist die Basis für eine gute Beziehung – denn auch als Kundin oder Kunde wenden wir uns am liebsten denen zu, die wir mögen, denen wir vertrauen. Und mit denen wir uns schmücken können. Aber das Sich-Schmücken funktioniert natürlich nur, wenn auch die anderen wissen, wofür diese Marke steht. Eine Marke braucht also charakteristische Merkmale: im äußeren Erscheinen genauso wie im Verhalten und in der Kommunikation. Je spezifischer, desto besser.

Image oder Identität?

Während sich das Marken-Image durch die Vorstellungen der Konsumenten bildet, quasi als Selbstläufer, indem Gesehenes und Erlebtes reflektiert wird, kann die Marken-Identität oder Marken-Persönlichkeit vom Unternehmen gezielt gesteuert werden. Wer diese Hausaufgabe gut macht und die charakteristischsten Eigenschaften sauber definiert, schafft ein klares, authentisches Selbstbild.

Eine wirksame Kommunikation baut auf diesem Selbstbild auf und transportiert die Identität konstant und wiedererkennbar: Mit einem stimmigen Erscheinungsbild auf allen Ebenen, durch klare Werte und eindeutige Haltung. Und natürlich durch ein überzeugtes, schlüssiges Handeln – nach außen und nach innen. Zielvorgabe dabei ist, dass Image und Identität irgendwann so weit wie möglich übereinstimmen.

Everybody’s Darling? Lieber nicht!

Wer als Marke jedem gefallen möchte, kann kein eigenes Profil entwickeln. Und ohne Profil entwickelt sich keine Persönlichkeit, siehe oben. Merke: Sich selbst treu bleiben steht höher im Kurs, als gefällig und austauschbar zu sein. Es lohnt sich also auch für die Marke, Mut zu haben – Mut zu Ecken und Kanten, Mut zu einer klaren Position. Die Strategie lautet:

Marken-Persönlichkeit entwickeln und schärfen! 

Es gilt zu analysieren, was die eigene Marke besonders macht. Was unterscheidet sie vom Wettbewerb? Womit überzeugt sie? Und dann: Welche Botschaften sendet sie aktuell? Wie wird sie wahrgenommen? Stimmen Idee und realer Status überein?

Eine so entwickelte Marken-Persönlichkeit wird zur Leitplanke der Kommunikation und bildet ein stabiles Fundament für den Aufbau eines klaren und unverkennbaren Markenbilds.

Wer sich dabei professionellen Support wünscht, den unterstützen wir gern: Gemeinsam analysieren, entwickeln und schärfen wir, finden heraus welcher Typ hinter einer Marke steht und welcher Look am besten dazu passt. Das funktioniert übrigens auch in Form eines kompakten Workshops, den wir – by the way – für unsere Kunden entwickelt haben. O-Ton gefällig? Franziska Höfer, Geschäftsführerin der Apotheke zum Löwen in Offenbach am Main, sagt:

„Wir haben an einem Vormittag unser Markenbild mit S&W geschärft und vertieft. Der Workshop war super vorbereitet, es herrschte eine kreative, offene und fröhliche Stimmung. Es war für alte Marketing-Hasen erfrischend und für Newcomer lehrreich und inspirierend! Das knackige Ergebnis wird uns auf dem Weg in eine digital-analoge Zukunft eine große Hilfe sein.“

Mehr zum S&W Workshop Marke gern im persönlichen Gespräch. Natürlich ganz unverbindlich 🙂 >>> Sabine Seippel +49 69 603279-0

 

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Von wegen Tunnelblick!

Work in Progress:

Bei der Neugestaltung der Personenunterführung im Hanauer Hauptbahnhof kommt die Gestaltung von den BGBA-Absolvent*innen Dorothea Griep und Tabea Wolf – die Marken-Kompetenz von uns.

Diese 185 Meter Tunnel unter dem Bahnhof sind ein wichtiges Stück Hanau: Viele bekommen hier einen ersten Eindruck der Stadt und rund 35.000 pendelnde Menschen sind sogar täglich im Tunnel unterwegs. Als sich durch den Umbau die Gelegenheit einer Neugestaltung ergab, war klar, dass man diese Möglichkeit nutzen wollte – um Hanau optimaler zu präsentieren. Schnell stand auch fest, dass eine Hanauer Institution das Gestaltungskonzept entwickeln sollte. Eigentlich die Studierenden der Hanauer Berufsakademie BGBA, aber aus pandemischen Gründen wurden schließlich vier frischgebackene Absolvent*innen der BGBA aus dem Fachbereich Produktgestaltung beauftragt.

Per Ausschreibung holten sich die Verantwortlichen dann noch Seippel & Weihe ins Boot. Unser Job: Den kreativen Prozess mit unserer Marken-Kompetenz begleiten und später für eine Tipp-Topp-Umsetzung im Tunnel sorgen.

Der neue Look:
bewegt, bunt und vielseitig

In Sachen Gestaltungskonzept entschied man sich dafür, Hanau als Macherstadt und in ihrer soziokulturellen Vielfalt zu zeigen. Bewegt, bunt und vielseitig – die Menschen und ihr “Treiben” sollten im Mittelpunkt stehen. “Uns ist es wichtig, dabei einen Querschnitt der Gesellschaft abzubilden und Gegensätze nicht einzuebnen, sondern bestehen zu lassen”, erläutert dazu Tabea Wolf, eine der Gestalter*innen. Eine super Grundlage für den neuen Look bietet übrigens die bereits eingeplante hinterleuchtbare Glasverkleidung: Das Prinzip der Spiegelungen wurde übernommen, um die verschiedene Motive zu überblenden.

Funktioniert prima:
Neue Köpfe & alte Hasen

„In dieser intensiven Entwurfsphase war die kritische Begleitung durch die Agentur Seippel & Weihe sehr wichtig. Die Fachleute der Agentur haben viel Erfahrung darin, was von anderen Menschen wahrgenommen wird. Schließlich geht es ja nicht nur um eine ansprechende Gestaltung, sondern auch um die „Marke“ Hanau und das was Hanau ausmacht, das Selbstverständnis der Menschen, die in der Stadt leben“, lobte Professor Martin Krämer (BGBA) die Zusammenarbeit mit uns. Das hören wir natürlich gern. Und fühlten uns bei diesem Projekt auch ansonsten ganz in unserem Element: gemeinsam Ideen entwickeln, Möglichkeiten konzeptionell prüfen, Marken-Persönlichkeit herausarbeiten, beraten und begleiten, und schließlich bei der Ausführung die Fäden in der Hand halten und die Abläufe mit allen beteiligten Unternehmen koordinieren. Eine Herausforderung, wie wir sie lieben!

Auch die Zusammenarbeit mit den Absolventinnen hat uns riesig viel Spaß gemacht, selbst unter den manchmal widrigen Corona-Bedingungen. Glückwunsch zu diesem tollen ersten Projekt, liebe neue Köpfe!

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Stichwort: Testen im Betrieb.

Wir machen das mal vor: TestFit-Schulungen

Sicherstellen, dass die Tests im eigenen Unternehmen richtig laufen – mit TestFit, einem Angebot von Colori Events und Seippel & Weihe.

Wenn es brennt, dann muss man schnell sein: Zack, wir haben mal eben unser Leistungsangebot erweitert und bieten jetzt auch Corona-Test-Schulungen an. Gemeinsam mit unserer Partner-Agentur Colori Events stellen wir qualifizierte Teams, die ins Unternehmen kommen und die Mitarbeiter*innen a) in Sachen Corona-Selbsttest fit machen, b) für den Schnelltest bei Kolleg*innen schulen oder c) direkt testen – je nach Bedarf.

Unsere Idee:
Eine klare und praxisnahe Lösung

Echt jetzt, noch ein Projekt? Warum? Ganz einfach: Wir sehen den Bedarf und haben die Kompetenzen, also entwickeln wir ein Konzept und werden aktiv. Aktivisten eben. In unseren Teams kommen übrigens hauptsächlich arbeitslose Künstler*innen zum Einsatz: Versiert im Umgang mit Publikum, topfit in der Kommunikation und das, was an Wissen für den neuen Job noch gefehlt hat, haben sie jetzt von den Spezialist*innen beim Deutschen Roten Kreuz gelernt. Klingt doch, als wäre die TestFit-Aktion für alle eine prima Sache, oder?





Aktiv sind wir mit TestFit vorerst nur im Raum Rhein-Main – aus der Region, für die Region. Aber wenn andere Agenturen sich animiert fühlen und in ihrem Umkreis aktiv werden möchten, dann helfen wir gern, bitte anrufen! Wir sehen diese Aktion als unseren kleinen Beitrag, um möglichst bald zu einem halbwegs normalen Sozialleben zurückkehren zu können.

Das TestFit-Angebot – hier noch mal im Überblick:

>>> Wir schulen Mitarbeiter für betriebsinterne Testungen

>>> Wir beraten und gestalten das Prozedere, individuell

 >>> Wir stellen auch mobile Testteams zur Verfügung

Und hier gibt’s alle Details: www.testfit.de

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Nachwachsende Rohstoffe – schlau verpackt.

Nicht erst seit Homeschooling:
Support für Lehrkräfte!

Der Fond der Chemischen Industrie entwickelt spannende Unterrichtsmaterialien und bietet sie Lehrkräften kostenfrei an.

Schon seit vielen Jahren gibt es schlauen Support für Lehrkräfte: kostenlose Unterrichtsmaterialien zu wichtigen Sachgebieten und Querschnittsthemen der Chemie – entwickelt vom Fond der Chemischen Industrie. Das hochwertige Schulungsmaterial ist Teil einer umfassenden Förderung und behandelt unterschiedliche Alltagsthemen aus dem Bereich der Chemie, zum Beispiel Farben und Lacke, Klebstoffe oder Pflanzenschutz.

Seit 2005 sind wir bei diesem Projekt mit an Bord und sorgen dafür, dass die Lehr-Pakete gut aussehen und gut funktionieren. Es ist immer wieder faszinierend, einen Kunden so lange zu begleiten – und die Dinge über die Jahre gemeinsam weiterzuentwickeln. Heute würden die Kids zwar nur mitleidig grinsen, aber ja, damals waren Overhead-Folien noch state of the art. Später kam dann die CD-Rom als Beilage und mittlerweile gibt´s die Inhalte natürlich online. Wir freuen uns darauf, wie sich Medien und Kommunikationswege in den nächsten Jahren noch weiter verändern werden.

Unser Part, auch bei der jüngsten Publikation: Gestaltung, Infografiken, Umsetzung und Produktion.

Aktuelles Thema: Nachwachsende Rohstoffe

Anfang des Jahres gab es wieder eine neue Ausgabe, diesmal mit dem superaktuellen und frisch überarbeiteten Thema “Nachwachsende Rohstoffe”.

Produkte mit nachwachsenden Rohstoffen sind mittlerweile im Mainstream angekommen und gehören zu unserem Alltag – ob Klebstoff auf der Basis von Stärke, Dämmstoff aus Faserpflanzen oder Tenside aus pflanzlichen Ölen im Shampoo. Gut so! Und es tut sich noch mehr: 2020 hat die chemische Industrie in Deutschland rund 2,7 Millionen Tonnen nachwachsende Rohstoffe genutzt. Was geht da schon alles, wo wird noch geforscht und welche Verfahren gibt es, um pflanzliche Materialien aufzuarbeiten? Das aktuelle Lehr-Paket des Fonds der Chemischen Industrie umfasst insgesamt 128 Seiten: ein Textheft, Vorschläge für Schülerarbeitsblätter und Experimente, mit didaktischen Hinweisen und Gefährdungsbeurteilungen. Das alles gibt es gratis: Lehrkräfte an Schulen, Hochschulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen können die Unterlagen kostenlos downloaden.

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Markenaktivisten Unboxing: Wir packen aus #5

Last not least:
Unser Markenprozess im Überblick.  

Wie läuft denn ein Markenentwicklungsprozess jetzt genau ab? Wo fängt man an? Und womit hört man auf? Das werden wir oft gefragt.

Also zeigen wir heute das große Bild – am Beispiel unseres eigenen Relaunchs.

Same, same, but different

Wichtig vorab: Jede Markenentwicklung folgt einer klaren logischen Struktur. Alle Schritte bauen konsequent aufeinander auf. Und das ist gut so, denn tut man den zweiten Schritt vor dem ersten, führt das nirgendwo hin.

Aber: Jede Markenentwicklung ist auch immer so individuell wie das Unternehmen, das Produkt, die Dienstleistung. Denn sonst führt sie ebenfalls nirgendwo hin.

Und so sieht’s aus:

Der Seippel & Weihe Relaunch. Von Kick-off bis Livegang.

Nie ausruhen!
Auch wenn der Markenentwicklungsprozess beendet ist – die Arbeit an der Marke endet nie. Genau wie die Welt sich permanent weiterentwickelt, tut das auch jede Marke, wenn sie erfolgreich bleiben will. Ihren grundlegenden Wesenszügen und Werten ist sie aber letztendlich immer treu.

Was heute und mit diesem Beitrag definitiv endet, ist unser offizielles Markenaktivisten-Unboxing. Aber natürlich packen wir jederzeit und gern persönlich mehr aus. Zum Beispiel für alle, die selbst einen Markenentwicklungsprozess anstoßen wollen.

Anrufen. >

Hier geht’s zu den anderen Unboxing-Folgen:
Unboxing #1, Unboxing #2, Unboxing #3, Unboxing #4

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Huch, die Farbe sieht ja ganz anders aus.

Wieso wir auf dem Monitor etwas anderes sehen als auf dem Papier.

Im PDF war es eher noch ein Kiwigrün – und jetzt, im Andruck, voll Pistazie, oder? Wie kommt denn sowas? Fakt ist: Das liegt am System! Farbtöne sehen auf dem Bildschirm immer anders aus als auf dem Papier, weil sie mit unterschiedlichen Farbsystemen arbeiten: RGB und CMYK.

Die beiden Farbsysteme: RGB und CMYK

Ein Monitor funktioniert nach dem Prinzip der additiven Farbmischung. Hier ist der Hintergrund erst mal nur schwarz und wird durch Licht farbig. Wenn Red, Green und Blue – also RGB – aufeinanderliegen, dann sehen wir Weiß.

Beim Drucken ist es genau anders herum: Papier ist weiß, und je mehr Farben übereinander gedruckt werden, desto dunkler wird das Ergebnis. Mit allen Grundfarben – also Cyan, Magenta und Yelllow – bekommen wir ein sehr dunkles Braun. Dann noch die Farbe Key Black dazu und es wird richtig Schwarz. Daraus ergibt sich das Kürzel CMYK, die Buchstaben kennt man auch von den Farbpatronen im Bürodrucker.

Pistazie goes Kiwi – zwei gute Gründe

  1. Die Farben im RGB bestehen aus Licht. Ein Grün sieht also auf dem Bildschirm automatisch frischer, heller, leuchtender aus – und damit meist auch intensiver.
  2. Die Farben im RGB sind unbegrenzt. Das kann eine Druckmaschine nicht leisten und so lässt sich eben nicht jeder Farbton durch Druck darstellen.

Manchmal unterscheiden sich die Farben auch von Monitor zu Monitor. Das liegt dann aber nicht am System, sondern am Menschen und daran, dass an der Farbeinstellung des Monitors gedreht werden müsste. Das gilt genauso für den Drucker: Variieren die Farbtöne im Ausdruck, hat das meist mit der Farbeinstellung des Laserdruckers zu tun – Fachbegriff: kalibrieren.

Für alle, die jetzt noch mehr über Farben und Farbwahrnehmung wissen wollen: Ein Blick auf diese Seite lohnt sich. Dort werden Phänomene und Systeme verständlich und knapp erklärt. 

Und weil es manchmal einfach stimmen muss: Für verbindliche Farbbestimmungenen gibt es Farbtafeln wie den Pantone-Fächer oder auch genormtes Licht. Zeigen wir Ihnen gern!